Die Sportmedizin

Die Sportmedizin untersucht den Einfluss von Bewegung, Training und Sport, einschließlich der typischen Sportverletzungen sowie des Bewegungsmangels, auf den gesunden und kranken Menschen. Daraus abgeleitet werden Massnahmen und Empfehlungen betreffend Verletzungsprophylaxe, Trainingslehre und Ernährung.


Die Sportmedizin ist ein theoretisches und praktisches Fach der Medizin, welches über die verschiedensten Spezialitäten reicht. So gesehen macht auch der Zusammenschluss dieser Spezialisten zu einem Sportmedizinischen Netzwerk, wie dies mit SportAerzte Olten erfolgt ist, Sinn.

Es handelt sich bei unserem Netzwerk um eine Anlaufstelle für Sportler aus dem Elite- und Nachwuchsbereich, welches sich durch kompetente Antworten in sportmedizinischen Fragestellungen auszeichnet. Der Schwerpunkt des Dienstleistungsangebots liegt im medizinisch-klinischen Bereich.


Das Team SportAerzte Olten

Dr. med. Rolf Walser Teamleiter Allgemeinmedizin Leistungsdiagnostik / Ernährung Doping
Dr. med. Daniel Bloesch Rheumatologie Trainingslehre / Doping
Dr. med. Stefan Goerre Kardiologie Leistungsdiagnostik
Dr. med. Max Pfenninger Pneumologie Leistungsdiagnostik
Dr. med. Roland Ackermann Orthopädie Traumatologie / Orthopädie



In der Schweiz handelt es sich bei der Qualifikation zum Sportmediziner um einen sogenannten Fähigkeitsausweis, den sich ein Arzt mit entsprechender Zusatzausbildung und Prüfung erwerben kann. der Zusammenschluss der Schweizer Sportmediziner erfolgt in der Schweizerischen Gesellschaft für Sportmedizin SGSM.

Eine wichtige Stelle in der Sportmedizin nimmt die Trainingslehre ein. Ein korrekt aufgebautes Training führt nicht nur zur optimalen Leistung im Sport, sondern hilft auch Schäden vermeiden; Schäden durch falsches Training oder Übertraining.

Die Leistungsdiagnostik hilft einerseits die Ursachen für eine verminderte oder ungenügende Leistung ans Tageslicht zu bringen, andererseits auch einen optimierten Aufbau in Angriff zu nehmen.

Die Ernährung spielt in gewissen Sportarten eine untergeordnete, in anderen eine zentrale Rolle. Hier geht es nicht nur um Kalorien, Eiweiss, Kohlehydrate und Fett, sondern auch um Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Nahrungsergänzungsmittel.

 

Bei der Sporttraumatologie kann man unterscheiden zwischen allgemeinen Verletzungen und Sportspezifischen Verletzungen wie man sie sich zum Beispiel typischerweise beim Fussball, oder ganz anders beim Golf zuziehen kann. Es handelt sich hier um einen Teil der Traumatologie und der Übergang zur Orthopädie ist auch hier fliessend. Verschiedene Verletzungen und ihre Behandlungen sind unter den betreffenden Körperregionen topographisch abgehandelt und können entsprechend über die Auswahl im Bild rechts oben erreicht werden.

Das Thema Doping wird immer wichtiger. Dies nicht nur als Reizwort in den Berichterstattungen über den Spitzensport , sondern auch für den Amateur- und den Wettkampfsportler. Dieser muss sich selbst informieren können und eine Anlaufstelle haben zur Beurteilung, welche Medikamente wann und wie erlaubt sind, um seine Erkrankungen und Verletzungen zu behandeln, ohne dass er mit dem Dopinggesetz in Konflikt kommt. iiii

 

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